Naturkost.de er sucht sie

In der Rezeptur unterscheiden sie sich deutlich von herkömmlichen Produkten – und sind entsprechend beratungsintensiv.

Bei späteren Betriebsprüfungen zahlt es sich aus, wenn die Vorschriften der Finanzverwaltung beachtet wurden.Öko-Waschmittel versprechen den Kunden saubere Wäsche ohne Mensch und Umwelt zu schaden.Ihr Bioladen ist ein ganz normales Unternehmen: „Wir waren immer kühle Rechner." Konkurrenz hat sie keine in der direkten Nachbarschaft.Im Gegenteil: Als der Bäcker gegenüber zumachte, hat sie gerne dessen „Nahversorgung" mit übernommen: „Gebäck ist ein gutes Beispiel, dass Bio nicht zwangsläufig teurer ist.„Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es da zu irgendeinem Skandal kommt", ist Dagmar Koch überzeugt.

damit wollen Kunden, die Bio kaufen, nichts zu tun haben.Vor 35 Jahren galt Dagmar Koch als Spinnerin: Die damals 24 Jahre alte Bankkauffrau eröffnete Anfang der Siebzigerjahre einen Bioladen im Frankfurter Stadtteil Eschersheim.Heute ist er der älteste noch bestehende Bioladen in ganz Deutschland.„Anfangs wurde ich noch von den Nachbarn beäugt, da waren Bio und Naturkost gleichbedeutend mit Körnerfressern", erinnert sich die Händlerin. Man merkt deutlich, dass das allgemeine Interesse an Bioprodukten gewachsen ist." Elf Quadratmeter „groß" war der Verkaufsraum in den Anfangstagen, heute sind es 25 Quadratmeter, die allerdings größer wirken - obwohl Dagmar Koch alles anbietet, was das Bioherz ihrer Kunden begehrt - ob Käse, Kuchen oder Kosmetik.Neue Ideen für Ihre Weihnachtsbäckerei: Berlin Kitchen haben fünf neue, süße, adventliche Rezepte für 2017 für Sie entwickelt und Stina Spiegelberg verrät, wie sie Schritt für Schritt ein eigenes Lebkuchenhaus baut. Mit vielen Partnern hat Rapunzel die Aktion FOODprint für eine gentechnikfreie Welt gestartet.Unter dem Motto "Ich stehe auf Essen ohne Gentechnik" haben alleine beim Eine Welt Festival rund 1000 Menschen mit ihrem Fußabdruck ihr Statement gesetzt.Und ab Seite 18 geht es um die Frage, wie perfekter Service im Ladenalltag gelingt und wie sinnvoll es ist, bei Reklamationen manchmal einfach die „Klappe zu halten“.